HTWG Konstanz

Fakultät Maschinenbau

Forschung:

Die Projekte, die im Rahmen der Forschung und Entwicklung von Dozenten der Fakultät durchgeführt wurden, erstrecken sich über alle Bereiche des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik.

Beispiele für Forschungsgebiete der Lehrenden in der Fakultät:

  • Trocknung
  • Statische und dynamische Strukturanalyse
  • Antriebstechnik
  • Numerische Strömungsrechnung
  • Wärmekraftmaschine mit Formgedächtnismetallen
  • Medizintechnik
  • Abgasmesstechnik
  • Common-Rail-System für Dieseleinspritzung
  • Sensorik für Maschinenüberwachung
  • Strömungstechnische Optimierungen
  • Mikrobiell verursachte Materialzerstörung
  • Trennverfahren, Aero- und Hydro-Zyklonabscheider, Nassklassierung
  • Korrosionsforschung
  • Arbeiten über Phasengleichgewichtsthermodynamik
  • Einsatz von Biodiesel in Sportbooten
  • Umrüstung von Bootsmotoren auf Gasbetrieb

Bachelorstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik:

Der Bachelorstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik hat eine Dauer von 7 Semestern. Er umfasst Inhalte aus den Naturwissenschaften  z. B. Physik, Chemie und Mechanik, den Ingenieurwissenschaften z. B. Konstruktion, Messen, Steuern, Regeln, Strömungs- und Wärmetechnikfach sowie übergreifende Fähigkeiten z. B. Managementwissen für Ingenieure, Sprachen und Präsentationstechniken - alles mit Bezug auf Umwelt- und Verfahrenstechnik. In das Studium ist eine einsemestrige Praxisphase integriert. Dabei kann erlerntes Wissen in der Praxis angewendet werden und die Studierenden kommen mit Firmen in Kontakt. Die Firma wählen sie selber aus – sie kann auch im Ausland sein. Mit dem Abschluss „Bachelor of Engineering“ können sie in den Beruf starten oder das Studium bis zum „Master of Engineering“ weiterführen. 

Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik:

Der Studiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik wird in Kooperation zwischen der HTWG Konstanz und der Hochschule Ravensburg-Weingarten angeboten. Vorlesungen, Übungen und Labore finden in Konstanz und Weingarten statt, jedoch wird der Unterrichtsplan so gestaltet sein, dass der Reiseaufwand für die Studierenden so gering wie möglich gehalten wird. Der Studiengang vermittelt die Fähigkeit komplexe technische Problemlösungenmit höchster stofflicher und energetischer Effizienz und minimaler Umweltbelastung zu realisieren. Außerdem eignen sich die Studierenden anwendungsorientiertes biologisches Wissen an. Die Studierenden erlangen auf dem Gebiet der Umweltanalytik Einblicke in physikalische, chemische und biologische Zusammenhänge und entwickeln ein Grundverständnis für verschiedene analytische Methoden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Fragestellung, warum verschiedene Stoffe und Komponenten umweltschädlich sind und wie sich diese Stoffe in der Natur verhalten. Die Studierenden beschäftigen sich außerdem mit Umweltrisiken bei Emissionen und der Optimalgestaltung von biotechnischen, pharmazeutischen oder Lebensmittel verarbeitenden Anlagen. Zulassungsvoraussetzungen für den dreisemestrigen Masterstudiengang ist ein Bachelorabschluss oder ein Diplom im Bereich Umwelt- und Verfahrenstechnik, Physikalischer Technik, Maschinenbau, Chemieingenieurwesen oder einem anderen artverwandten Fach.